Jürgen  Beineke
 

Homepage eines zornigen Bürgers










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 Established: 15. April 2018


Mithilfe dieses Blogs werde ich

mich in das politische Tagesgeschehen einmischen und

u. a. meine Post an exponierte Politiker und Medienmitarbeiter, auch Repräsentanten des öffentlichen Lebens, denen ich nach entsprechender Agitation durch sie Protestbriefe mit handfester Begründung zugesandt habe, veröffentlichen.

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Pressezensur: EU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik

Die Inhalte der russischen Sender RT und Sputnik sind seit dem 2. März 2022 in der EU verboten. Unter Hinweis auf die europäischen Russlandsanktionen schränkt die EU-Kommission die Pressefreiheit in der EU ein. Eine devot indoktrinierende deutsche Medienlandschaft, die Abweichler von ihren offiziell verkündeten, toxischen Narrativen erbarmungslos schmäht, reicht nicht mehr aus: Es muss noch eins drauf gelegt werden.

Für diese Homepage hat das zur Folge, dass einige Quell-Links, die mit RT DE verknüpft sind, nicht mehr funktionieren, obgleich ich sie lange vor dem Verbot zum 2. März 2022 geschaltet hatte. In Deutschland gilt ein Rückwirkungsverbot basierend auf dem Rechtsstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1, 3 GG.


2021-12-12

Ukraine: Russische Soldaten und Panzer nahe der ukrainischen Grenze, hört, hört

Mediale und politische Schreihälse scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass sie zur Population jener Bellizisten gehören, die die größten Menschheitsverbrechen des sogenannten “Werte”westens seit Auflösung der Sowjetunion begangen haben – um nicht mehr und um nicht weniger. Vor allem die Medien haben hierbei die Fanfaren geblasen.

Bilanz dieser Verbrechen: Nahezu eine Million abgeschlachtete Muslime und zig-Millionen Ausgebombte und Vertriebene, Elendsflüchtlinge, denen u.a. die Festung Europa resp. EU noch die basalsten Hilfen verweigert.

Hieran, an dieser Schmutzigkeit kann die Russische Föderation nicht tippen.

Mit die aggressivsten Schreier in dieser Situation sind die westlichen Mainstream-Medien: Exemplarisch dargestellt an Hubert Wetzel von der Süddeutschen Zeitung und Daniela Vates vom RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Rund 92.000 russische Soldaten – so kolportieren die hysterisch/aufwiegelnden Medien – sowie Panzer und schweres Gerät an der Grenze zu Belarus, nahe der russischen Stadt Jelnja und damit gut 300 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt, von Kiew ca. 650 km. Das deklariert die Journaille als Sündenfall. Das, was NATO und Vasallen ganz selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen (erinnert sei an die jährlichen Europe-Defender-Manöver), wird von eben diesen Brothers In Arms skandalisiert, da sie damit ihr monströses Russland-Feindbild weiter pflegen können. Man weiß schließlich ja nie.

Nach der inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte dauernden, ununterbrochenen Expansion der USA und der NATO in Richtung russischer Grenzen stehen NATO-Panzer nun kaum mehr als hundert Kilometer vor den Toren von St. Petersburg, der zweiten Hauptstadt Russlands.

Der „Werte“westen eskaliert den Konflikt weiter und dramatisiert hierfür eine angebliche Konzentration russischer Soldaten und Panzer nahe der ukrainischen Grenze.

Pünktlich zum Regierungswechsel in Berlin treibt der politisch/mediale Komplex den Ukraine-Konflikt einem neuen Höhepunkt zu und interpretiert die angeblich verstärkte Anwesenheit russischer Truppen und Panzer an der Grenze zu seinem Nachbarland als Vorbereitung zu einem Überfallvorhaben auf eben die Ukraine. – Wie gesagt, er interpretiert – und zwar bösartig, ganz im Sinne seiner aggressiv/hegemonialen Absichten, dafür selbst auch gerne Kriege loszutreten. Seine bisherige Bilanz seit 1999: nahezu eine Millionen abgeschlachteter Muslime und zig-Millionen heimatlos gebombter Menschen, die er zu Flüchtlingen und elenden Entrechteten gemacht hat. Er hat souveräne Staaten kurz und klein geschlagen.
Und die USA, die den „Werte“westen dominieren, treiben die Realisation jenes Lehrsatzes der Zbigniew Brzeziński’schen Bibel voran, wonach Russland einzukreisen ist, um letztlich auch China zu erobern. Das US-Repräsentantenhaus gab dazu soeben das nächste Militärbudget in Höhe von 768 Milliarden Dollar frei.

Der republikanische Senator von Mississippi Roger Wicker hat in einem Interview mit Neil Cavuto bei Fox News die Möglichkeit sowohl eines Bodeneinsatzes wie auch eines Atomschlags gegen Russland ins Spiel gebracht, sollten die USA in einen Konflikt um die Ukraine verwickelt werden. Wicker sagte am 8. Dezember 2021:

          “Ich würde eine militärische Aktion nicht ausschließen. Ich denke, wir machen einen Fehler, wenn wir Optionen vom Tisch nehmen. Also hoffe ich, dass der US-Präsident diese Option auf dem Tisch behält.”

Wohl wissend, dass Washington eine militärische Intervention zum Schutz der Ukraine augenblicklich ablehnt. Genau das hat Präsident Biden laut Meldung aus den USA in einem Gespräch mit Reportern bestätigt. Anders, als es auf den ersten Blick aussieht, handelt es sich bei dieser augenblicklichen Haltung der USA nicht um den Versuch eines Paradigmenwechsels hin zu friedensstiftenden Initiativen. Der Grund liegt vielmehr in der Furcht, Russland könnte den USA in der augenblicklichen Situation geographisch und militärisch überlegen sein. Immerhin hat Russland ihnen 2015 in Syrien das Fürchten gelehrt.

Die neue deutsche Bundesregierung war noch nicht ganz im Amt, da meldete sich der ukrainische Botschafter in Berlin, Adrij Melnyk, ganz frech und behauptete gegenüber den Ruhr Nachrichten, die Kriegsgefahr sei noch lange nicht vorbei. Jetzt brauche es ein starkes Signal von Berlin nach Moskau. „Wir rufen den neuen Bundeskanzler Olaf Scholz und die neue Außenministerin Annalena Baerbock auf, einen robusten Katalog von schmerzhaften Strafmaßnahmen gegenüber Russland zu verkünden, sollte es einen neuen Angriff wagen“. „Wir erwarten auch, dass die neue Chefin des Auswärtigen Amtes noch im Dezember die Ukraine besucht.“

Nun gab es dann die Online-Begegnung zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden. Sie dauerte zwei Stunden und fünf Minuten und fand in einem geschlossenen, für Journalisten nicht zugänglichen Format statt. Sogar die Übersetzer befanden sich in einem anderen Raum. Bei den Gesprächen war Putin in seiner Residenz in Sotschi, Biden im Weißen Haus in Washington. Medien waren nur während der ersten Minuten der Sitzung zugelassen.

Das Weiße Haus veröffentlichte die Themen des Gesprächs zwischen Putin und Biden. Der Kreml gab nach dem Treffen zwischen Putin und Biden eine Erklärung ab. In der Präsentation Moskaus wurde die Ukraine ebenfalls das wichtigste Gesprächsthema zwischen den beiden Präsidenten hervorgehoben.

Das Online-Gespräch vom 7. Dezember 2021 zwischen den Beiden war das fünfte seit Bidens Amtsantritt als US-Präsident. Die beiden Präsidenten hatten bereits dreimal miteinander telefoniert und sich Mitte Juni 2021 in Genf persönlich getroffen. Das persönliche Treffen dauerte dabei fast zwei Stunden und wurde von beiden Seiten als konstruktiv bezeichnet. Der Genfer Gipfel war der erste zwischen Russland und den USA seit dem Jahr 2018.

Das hört sich zunächst alles sehr unaufgeregt an, doch die beiden werden von bellizistischen Antreibern aus Politik und Medien begleitet, die signifikant mithelfen, die Atmosphäre zu vergiften und die sich später auf den sogenannten Zeitgeist berufen werden, dem nicht zu entkommen war.

Silke Bigalke von der Süddeutschen Zeitung hat bereits einen konkreten Vorschlag und legt Biden hierfür folgendes Zitat in den Mund:

          »Russland könnte womöglich aus dem internationalen Zahlungssystem Swift ausgeschlossen werden, selbst wenn dies auch den europäischen Partnern der USA wirtschaftlich schaden würde.«

(Siehe hierzu: Sanktionen: Die Superwaffe des Mr. Glaser)

Und sie fährt fort:

          »Teil der US-Drohkulisse ist auch das russische Pipelineprojekt Nord Stream 2. Hochrangige Diplomaten in Washington machen klar, dass ein Einmarsch in die Ukraine das Ende des Projekts bedeuten würde.«

Was soll solch unkommentierter Hinweis, der die Souveränitätsansprüche der Bundesrepublik Deutschland bei einer solch übergriffigen Maßnahme nicht einmal verbalisiert. Als sei es im Sinne Deutschlands von der Gaslieferung aus Russland abgeschnitten zu werden. Mit der Nord Stream 2-Pipeline wird die Erdgasversorgung der Europäischen Union unter Verzicht auf Transitländer möglich. Und – Nord Stream 2 bewirkt keine gesteigerte Abhängigkeit von Russland, wohl aber fließt das Gas dann direkt, statt über die Ukraine, Weißrussland und Polen. Deutschland kann sich einen solch hochmütigen Standpunkt überhaupt nicht leisten, ohne sich selbst zu schaden.

Weil es so ärgerlich/skandalös ist, was sich verschieden Mitarbeiter vorgeblich seriöser Medien nicht nur in dieser Angelegenheit leisten, habe ich erneut zweien von ihnen Protest-E-Mails zugesandt: Freche, unverfrorene  Geschichtsklitterung ist bei ihnen habituell geworden.

Nachfolgend die E-Mails im Wortlaut:

Betreff: Gipfeltreffen: Putin kennt jetzt den Preis
Von: Jürgen Beineke | Datum: 08.12.2021, 11:35 | An: hubert.wetzel@sueddeutsche.de

sueddeutsche.de, 8. Dezember 2021, 9:57 Uhr
Gipfeltreffen: Putin kennt jetzt den Preis

        »Wenn der russische Präsident zu dem Schluss kommt, er müsse seine Armee unbedingt in dem Nachbarland einmarschieren lassen, um Rache für irgendeine eingebildete nationale Schmach zu nehmen oder um Russland angebliche Einflusssphäre zu verteidigen,…«

Mein lieber Mann, was sind Sie für ein Giftzwerg!

Hallo Hubert Wetzel,

»…und damit zugleich die europäische Nachkriegsordnung zerstört, deren Kern das Verbot ist, Grenzen mit Gewalt zu verschieben.«

Sagen Sie mal, sind Sie von Amnesie befallen?

Wie viele Völkerrechtsbrüche hat der „Werte“westen, den Sie hier so unverschämt promoten, seit 1999 nicht begangen. Putin ist dem vagabundierenden „Werte“westen 25 Jahre lang nicht in die Quere gekommen. Der „Werte“westen hat eine Millionen Muslime abgeschlachtet und zig-Millionen heimatlos gebombt, sie zu Flüchtlingen und elenden Entrechteten gemacht. Er hat souveräne Staaten kurz und klein geschlagen.

Und der „Werte“westen hat seine Grenzen immer weiter an die Russische Föderation herangeschoben (Ukraine und Georgien sind zwei Staaten, die unmittelbar an der russischen Grenze liegen), verrichtet seinerseits Defender-Übungen unmittelbar an der Grenze zu Russland:

Ab Ende Januar 2020 rollten wieder verstärkt US-Militärkonvois über deutsche Straßen. Der Grund war die Übung “Defender Europe 2020”, die in Deutschland und Teilen Europas mit 37.000 Soldaten aus 18 Nationen stattfand.

An Defender Europe 2021 dieses Jahr waren zwar mit rund 28.000 Militärs etwas weniger Soldaten an der Kriegsübung beteiligt als 2020; dafür nahmen jedoch mehr Staaten teil, und auch das Operationsgebiet war größer als im vergangenen Jahr. 21 NATO-Mitgliedstaaten waren beteiligt, darunter auch die Bundesrepublik; darüber hinaus waren fünf Länder eingebunden, die dem Militärbündnis nicht angehören: Bosnien Herzegowina, das Kosovo, Moldawien, die Ukraine und Georgien. Über die Beteiligung der ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien, Ukraine und Moldawien an Defender Europe 2021 integriert der Westen deren Streitkräfte auch ohne offizielle NATO-Mitgliedschaft schrittweise in seine Militärstrukturen.

Hätten Sie so etwas wie ein geschichtliches Bewusstsein und einen Funken Anstand dann wüssten Sie, dass es nach über 26 Millionen Toten, die der Krieg Hitlers in der Sowjetunion zur Folge hatte, und nach der Friedenspolitik Gorbatschows, die Pflicht Deutschlands wäre, sich dieser aggressiven US-Politik und ihrer devoten Entourage zu widersetzen. Aber das Gegenteil passiert: Die Kriegshetze gegenüber Russland und in zunehmendem Maße auch gegenüber China in Politik und Medien nimmt zu. – Auch Sie befeuern sie.

Halten die NATO-Mitglieder USA und Türkei augenblicklich nicht Stallwache in Syrien, wo sie die Provinz Idlib annektiert haben und dem syrischen Staat das Erdöl klauen? – Ekelhaft!

Jürgen Beineke

Betreff: Ukraine-Russland-Konflikt: Putin testet die Grenzen
Von: Jürgen Beineke | Datum: 08.12.2021, 10:14 | An: Vates Daniela RND

Ruhr Nachrichten, 08.12.2021
Ukraine-Konflikt
Putins Panzer und die Kraft der Diplomatie

rnd.de, 07.12.2021, 18:20 Uhr
Ukraine-Russland-Konflikt: Putin testet die Grenzen

          »Zu Recht hat der Westen auf Russlands Aufmarsch mit scharfen Warnungen reagiert. Der Bruch von Völkerrecht lässt sich nicht rechtfertigen, vom Leid, das militärische Auseinandersetzungen auslösen, ganz zu schweigen.«

Sagen Sie mal, haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Wie viele Völkerrechtsbrüche hat der „Werte“westen, den Sie hier so unverschämt promoten, seit 1999 nicht begangen. Putin ist dem vagabundierenden „Werte“westen 25 Jahre lang nicht in die Quere gekommen. Der „Werte“westen hat eine Millionen Muslime abgeschlachtet und zig-Millionen heimatlos gebombt, sie zu Flüchtlingen und elenden Entrechteten gemacht.

Hallo Daniela Vates,

und der „Werte“westen hat seine Grenzen immer weiter an die Russische Föderation herangeschoben (Ukraine und Georgien sind zwei Staaten, die unmittelbar an der russischen Grenze liegen), verrichtet seinerseits Defender-Übungen unmittelbar an der Grenze zu Russland:

Ab Ende Januar 2020 rollten wieder verstärkt US-Militärkonvois über deutsche Straßen. Der Grund war die Übung “Defender Europe 2020”, die in Deutschland und Teilen Europas mit 37.000 Soldaten aus 18 Nationen stattfand.

An Defender Europe 2021 dieses Jahr waren zwar mit rund 28.000 Militärs etwas weniger Soldaten an der Kriegsübung beteiligt als 2020; dafür nahmen jedoch mehr Staaten teil, und auch das Operationsgebiet war größer als im vergangenen Jahr. 21 NATO-Mitgliedstaaten waren beteiligt, darunter auch die Bundesrepublik; darüber hinaus wurden fünf Länder eingebunden, die dem Militärbündnis nicht angehören: Bosnien Herzegowina, das Kosovo, Moldawien, die Ukraine und Georgien. Über die Beteiligung der ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien, Ukraine und Moldawien an Defender Europe 21 integriert der Westen deren Streitkräfte auch ohne offizielle NATO-Mitgliedschaft schrittweise in seine Militärstrukturen.

Hätten Sie so etwas wie ein geschichtliches Bewusstsein und einen Funken Anstand dann wüssten Sie, dass es nach über 26 Millionen Toten, die der Krieg Hitlers in der Sowjetunion zur Folge hatte, und nach der Friedenspolitik Gorbatschows, die Pflicht Deutschlands wäre, sich dieser aggressiven US-Politik und ihrer devoten Entourage zu widersetzen. Aber das Gegenteil passiert: Die Kriegshetze gegenüber Russland und in zunehmendem Maße auch gegenüber China in Politik und Medien nimmt zu. – Auch Sie befeuern sie.

Jürgen Beineke

Derweil hat die russische Seite bereits im Vorfeld des Putin-Biden-Treffens rote Linien in der Ukraine-Krise markiert: Erstens, dass ein erneuter Angriff der ukrainischen Armee oder der faschistischen und nationalistischen Brigaden gegen den Donbass nicht toleriert werden wird. Das Gleiche gilt zweitens für eine Stationierung von US-Militäreinheiten mit schwerem Gerät und weitreichenden Waffen auf ukrainischem Gebiet.

Admin - 14:51:23 @

 

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