Jürgen  Beineke
 

Homepage eines zornigen Bürgers










Blog

 Established: 15. April 2018


Mithilfe dieses Blogs werde ich

mich in das politische Tagesgeschehen einmischen und

u. a. meine Post an exponierte Politiker und Medienmitarbeiter, auch Repräsentanten des öffentlichen Lebens, denen ich nach entsprechender Agitation durch sie Protestbriefe mit handfester Begründung zugesandt habe, veröffentlichen.

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Pressezensur: EU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik

Die Inhalte der russischen Sender RT und Sputnik sind seit dem 2. März 2022 in der EU verboten. Unter Hinweis auf die europäischen Russlandsanktionen schränkt die EU-Kommission die Pressefreiheit in der EU ein. Eine devot indoktrinierende deutsche Medienlandschaft, die Abweichler von ihren offiziell verkündeten, toxischen Narrativen erbarmungslos schmäht, reicht nicht mehr aus: Es muss noch eins drauf gelegt werden.

Für diese Homepage hat das zur Folge, dass einige Quell-Links, die mit RT DE verknüpft sind, nicht mehr funktionieren, obgleich ich sie lange vor dem Verbot zum 2. März 2022 geschaltet hatte. In Deutschland gilt ein Rückwirkungsverbot basierend auf dem Rechtsstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1, 3 GG.


2021-12-31

Coronavirus (COVID 19) und die Nazi-Keule: »Hier wird Bürgerkrieg geprobt. Sonst nix«

Die Leipziger Linken-Politikerin Kerstin Köditz, erklärte – bezogen auf die durchaus überschaubaren Corona-Demonstrationen in Bautzen –, »hier wird Bürgerkrieg geprobt; sonst nix.« Und bedauerte, der Staat gebe sein Gewaltmonopol leichtfertig auf.

Es geht um Stigmatisierung und Schmähung von demonstrierender, auch protestierender Bevölkerung im Rahmen des Coronavirus (COVID 19)-Management des politisch/medialen Komplexes. – Da jagd eine Superlative die andere.

»Was zudem immer wieder erschütternd ist, dass sich durch alle Corona-Proteste der offene Antisemitismus durchzieht,« äußert der Berliner Landesgeschäftsführer der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union, Jörg Reichel. Antisemitismus? Ernsthaft? – Belege für eine derartig bombastische Verallgemeinerung blieb er allerdings schuldig.

dpa liefert entsprechend: »Was in diesem Jahr zu beobachten ist und was uns auch große Sorge macht, sind diese massiven rechten Mobilisierungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. (…) Die erinnern uns von Art und Umfang sehr an die rassistischen Mobilisierungen in den Jahren 2015 und 2016.« Die Folge sei damals eine “krasse Eskalation von rassistischer Gewalt” gewesen.

Es gibt keine einzige Meldung über rassistische Übergriffe im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Auch diese Woche nicht. Aber es gibt Aufnahmen von dunkelhäutigen Demonstranten. Egal. Man erklärt die Demonstrationen einfach zu einer »rechten Mobilisierung«.

Auf hunderten Demonstrationen kommt es an zwei Orten zu Ausschreitungen und bei der überwiegenden Mehrheit der Proteste gab es keine Fahnen, nicht einmal Transparente.

Auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kann sich den obligatorischen Hinweis auf eine obszöne rechte Szene nicht verkneifen und führt die wachsende Aggressivität bei Demonstrationen gegen die Corona Maßnahmen und -Impfungen teilweise auf den Einfluss von Rechtsextremisten zurück. „Da sind eben auch Leute unterwegs, die wollen unsere Republik infrage stellen“, sagte Herrmann am Donnerstag (30.12.2021) im WDR.
Die Diskussion über eine Impfpflicht habe einen neuen Schub in die Querdenker-Szene gebracht. „Das muss man ganz nüchtern sehen“, sagte Herrmann. „Aber auf der anderen Seite ist auch klar, dass immer mehr aus dem rechtsextremen Bereich – ob das Teile der AfD sind bis hin zu Anhängern von NPD oder Drittem Weg, also wirklich dem totalen Rechtsradikalismus – versuchen, in diesen Bereich hineinzudrängen und hier ihr Süppchen zu kochen.“ Dabei gehe es darum, die Substanz des Staates anzugreifen.

Und es gibt auch eine Castrop-Rauxeler Version. Hier nennt man sie Corona-Querdenker.

Uwe von Schirp, freier Mitarbeiter der Ruhr Nachrichten, lässt sich aus:

»Montagabends, 19 Uhr, Altstadt Castrop-Rauxel – es ist nahezu ein „fester Termin“: Corona-Querdenker treffen sich zum Spazierengehen. Einmal mehr ist an diesem Montag (27.12.) der Reiterbrunnen auf dem Markt der Treffpunkt. Und erneut ist das Treffen, das aus Sicht der Teilnehmer keines sein soll, nicht als Demonstration angemeldet.«

Die Zeitung weiter:
»An diesem Montag bietet sich unserem Reporter vor Ort zunächst das gleiche Bild wie zwei Wochen zuvor. „Rund 20 Personen haben sich vor der Ladenzeile am Markt getroffen“, berichtet er. Doch schon wenige Minuten nach Beginn des Spaziergangs wächst die Gruppe an. Weitere „Spaziergänger“ haben sich an anderen Treffpunkten der Altstadt verabredet.«

Der Autor stigmatisiert die Teilnehmer ganz selbstverständlich und arrogant als CORONA-QUERDENKER. – Das gefährlichste Virus ist eine aufwiegelnde Medienlandschaft! Auch hier wird die Absicht des Medienmitarbeiters deutlich. – Und nicht nur das, sondern auch seine Demokratie gefährdende, systemdevote Gesinnung.

Mit anderen Worten: „Die schmuddeligen Protestantinnen und Protestanten“ sollen einer offiziell nicht vorhandenen Staatsräson unterworfen und geächtet werden.

Virologe Hendrik Streeck: »Zwei Booster pro Jahr hieße, der Impfstoff ist ‘nicht gut’«

Das Corona-Thema beherrscht weiterhin unseren Alltag – und wie! Horrorszenarien werden erörtert. Und liefern jede Menge Fehlinformationen. Politische und „wissenschaftliche“ tun es ebenfalls. Die „werte“westlichen mRNA-Vakzine wurden als Wunder-Heilmittel vermarktet, während chinesische und russische beispielsweise nach allen Regeln der Kunst geschmäht und diskreditiert wurden. Nach dem Durchimpfen über den Sommer hinweg sei die Herdenimmunität erreicht, keine Einschränkungen seien mehr nötig, so hieß es.

Und wehe – jemand wagte und wagt, die angesagte politisch/mediale „Experten“-Lehre in Zweifel zu ziehen. – U.a. ich zweifelte von Anfang die Validität nicht nur der Informationen, sondern auch die der Vakzine an. Validität heißt, Hersteller müssen nachweisen, dass ihre Vakzine bewirken, was sie zu bewirken vorgeben.

Das Coronavirus (COVID 19)-Virus ist seit ca. zwei Jahren virulent. Am 31. Dezember 2019 wurde die WHO über Fälle von Lungenentzündung mit unbekannter Ursache in der chinesischen Stadt Wuhan informiert. Daraufhin identifizierten die chinesischen Behörden am 7. Januar 2020 als Ursache ein neuartiges Coronavirus, das vorläufig als „2019-nCoV“ bezeichnet wurde. Das neue Virus erhielt später die Bezeichnung „COVID-19-Virus“.

Und meine Sicht ist die, dass wir uns immer noch in einem weltweiten COVID 19-Feldversuch befinden.

Wir mussten inzwischen lernen, dass eine einzelne Corona-Impfung mit den Wunder-Heilmitteln längst nicht ausreicht, Symptomausbildung nach Infektion zu verhindern. Wir mussten auch lernen, dass die Virulenz des Coronavirus (COVID 19)-Virus selbst mit Lockdowns kaum zu verhindern, allenfalls zu strecken ist und dass das Virus neue Varianten herausbildet, die wieder neue Rätsel aufgeben.

Ich selbst bin in der Zwischenzeit drei Mal mit “Comirnaty” geimpft. Meine Entscheidung für die Impfung ist primär meinem Alter geschuldet. Zugrunde liegt die Erfahrung, dass sich meine Alterspopulation selten das Virus selbst geholt hatte, an oder mit dem sie reihenweise starben aber zuvor durch die widerstandsfähigere jüngere Generation angesteckt wurden – selbst noch, wenn sie schon lange in sogenannten Seniorenresidenzen kaserniert waren.

Am 22. Dezember gab der Virologe Hendrik Streeck dem Sender n-tv ein Interview. Dabei verwies er darauf, dass auf Dauer nicht alle halbe Jahre neu geimpft werden könne. Zudem irritiere ihn, dass zum jetzigen Zeitpunkt schon über eine vierte Impfung laut nachgedacht werde.

n-tv zitierte, ebenfalls am 22. Dezember, Gesundheitsminister Lauterbach mit den Worten:

“Ich würde persönlich als Wissenschaftler davon ausgehen, dass eine vierte Impfung nötig sein wird.”
Es könne sein, “dass der Impfschutz nicht allzu dauerhaft ist”.

„Diese Welle wird stärker sein als alles, was wir bisher hatten“, sagt Anita Schöbel, Leiterin des Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik der Fraunhofer-Gesellschaft.

In der Zwischenzeit wird eine neue Sprachregelung ausgegeben:

Corona verschwindet nicht mehr. Man muss sich damit abfinden, immer wieder mit dem Virus in Kontakt zu kommen. „Omikron ist so ansteckend, dass nun relativ flott alle Menschen Kontakt zum Virus haben werden“, erklärt Anita Schöbel. „Danach sind alle entweder genesen oder geimpft oder beides.“ Und dann? Im besten Fall haben alle irgendwann einen guten Immunschutz, die meisten erkranken nur noch mild und vulnerable Gruppen lassen sich ab und an nachimpfen.

Was ich mit dieser Einleitung ausdrücken will:

Was das Thema Corona angeht, so sollte doch langsam deutlich sein, dass wir uns gegenwärtig inmitten eines weltweiten Feldversuches befinden und niemand für sich in Anspruch nehmen kann, valide Informationen zu diesem Thema zu haben. Was doch wohl deutlich ist, ist dass das Virus offensichtlich schlauer ist als alle Experten zusammen und sich immer wieder wandelt, sprich mutiert.

Der angebliche Impfschutz durch Vakzine entpuppt sich als Witz insofern, als selbst Mehrfach-Geimpfte vor Corona nicht valide geschützt sind. Ich selber kenne zwei Personen, die trotz Zweifachimpfung heftig an COVID 19 erkrankten. Der Eine ist 42 Jahre, der Andere 72 Jahre. Und nun kommen die Experten mit den abstrusesten Erklärungen, z.B. das läge daran, dass nunmehr viel mehr Menschen geimpft seien als noch vor eineinhalb Jahren. Ich warte schon darauf, dass wir uns monatlich impfen lassen müssen.

»Aus den israelischen Daten war ab Sommer 2021 bekannt, dass die Impfwirkung doch recht begrenzt ist. Diese Tatsache hat man der Bevölkerung nicht nur lange verschwiegen, man hat in der Propaganda vielmehr bis weit in den Herbst hinein das Gegenteil behauptet. Als es im Herbst in diesen Ländern zu schweren Covid-19-Wellen kam, dürfte man sich gescheut haben, auf den Totenscheinen zu vieler geimpfter Personen als Todesursache Covid-19 anzugeben.«

»In Deutschland gibt es keine zuverlässigen öffentlich zugänglichen Informationen über den Impfstatus positiv getesteter und hospitalisierter Personen.« (Quelle: Gunnar Jeschke)

Interessant in diesem Zusammenhang, die COVID 19-Genesenen spielen in der öffentlichen Diskussion so gut wie keine Rolle: Wie sicher sind die eigentlich vor rezidivierenden COVID 19-Krankheitsverläufen geschützt.

Die Gruppe der Genesenen ist überhaupt nicht bekannt. Das hängt nicht nur mit mangelhaftem methodischen und dokumentarischen Verfahren zusammen, das hängt vor allem damit zusammen, dass man gar nicht zuverlässig weiß, wer alles an COVID 19 erkrankt und genesen ist. Dass man gar nicht valide weiß, wer falsch/positiv oder falsch/negativ getestet wurde.

Ein Beispiel aus der eigenen Familie: Neffe, 20 Jahre, Abiturientenklasse, ist in der Schule bisher fünfmal positiv getestet worden und der nachgeschobene PCR-Test war jedes Mal negativ. Symptome hat er bisher auch nicht ausgebildet. Dennoch ist niemand auf die Idee gekommen, sich für den Antikörpertiter des jungen Mannes zu interessieren.

So, wie es aussieht, hat die Pharmaindustrie mit ihrer Fixierung auf die mRNA-Vakzine dafür gesorgt, dass das Virus in immer anderen Varianten auftritt, aber nicht verschwindet.

Für deren Beipackzettel hat zu gelten, dass er beschreibt, was genau die Impfstoffe bewirken, und er hat zu belegen, dass die Vakzine tatsächlich bewirken, was sie zu bewirken vorgeben. Objektivität, Reliabilität und Validität sind zu belegen.

Das alles aber ist offensichtlich (noch?) nicht der Fall, wie die Eingangszitate zeigen.

Offensichtlich ist, dass Pharmaindustrie, Virologen und Immunologen bis jetzt zumindest gar nicht in der Lage sind, valide Impfstoffe herzustellen. Die Vakzine halten nicht, was sie zu bewirken vorgeben. Das haben wir während der letzten zwei Jahre erfahren müssen. Außerdem müssten valide Gegenmittel bereits da sein, noch bevor ein Virus wie dieses auftaucht. Das ist erst einmal nicht zu erwarten.

Nach Einschätzung auch des Bonner Virologen Hendrik Streeck sollte sich jeder Bürger darauf vorbereiten, in seinem Leben mal positiv auf das Coronavirus getestet zu werden. „Wir müssen uns – so glaube ich – damit abfinden, dass jeder in Deutschland mit dem Virus in den nächsten Jahren immer mal wieder in Kontakt kommen wird“, sagte Streeck.

„Eine Infektion nach einer Impfung stellt die Immunantwort gegen das Virus auf eine noch breitere Basis“, erklärte der Virologe. Das solle kein Aufruf dazu sein, sich zu infizieren. „Aber jeder muss sich darauf vorbereiten, in seinem Leben doch mal positiv auf Corona getestet zu werden.“

Ich bin leider nicht mehr in einem Alter, gesundheitliche Experimente eingehen zu können. Ich gehöre zu derjenigen Altersgruppe, die trotz Kasernierung in Alten- und Pflegeheimen reihenweise weggestorben ist, nachdem Externe, Besucher resp. Personal also, das Virus in diese reservierten Domizile hineingetragen hatten.

Nachtrag:

In der Wissenschaft ist es inzwischen Mainstream-Wissen, dass nicht die Impfung die pandemische Phase beenden wird, sondern dass dies durch Mutanten geschehen wird, sehr wahrscheinlich eben wirklich bereits durch Omikron. (Quelle: Gunnar Jeschke)

Admin - 20:46:11 @

 

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