Jürgen  Beineke
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Homepage eines zornigen Bürgers


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Blog

 Established: 15. April 2018


Mithilfe dieses Blogs werde ich

mich in das politische Tagesgeschehen einmischen und

u. a. meine Post an exponierte Politiker und Medienmitarbeiter, auch Repräsentanten des öffentlichen Lebens, denen ich nach entsprechender Agitation durch sie Protestbriefe mit handfester Begründung zugesandt habe, veröffentlichen.

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Blog-Inhaltsverzeichnis 2018

2018-05-07

Russlandhetze à la Süddeutsche Zeitung - Beispiel Julian Hans

Anlässlich der vierten Amtseinführung als Präsident der Russischen Föderation erklärte Julian Hans uns gestern in der Süddeutschen Zeitung, »woran sich Putins Schwäche zeigt.«

Lt. Vita ist Julian Hans seit August 2013 Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Moskau. Vorleben: Geboren 1974 in Freiburg, Zivildienst in Nowosibirsk, Studium der Kulturwissenschaften in Frankfurt (Oder), Moskau und Posen. Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule. Von 2006 bis 2011 Redakteur bei der “Zeit”, danach Wechsel ins außenpolitische Ressort der SZ.

     »Die Schwäche des vom Time Magazine als mächtigster Mann der Welt Gepriesenen zeigte sich in den vergangenen Jahren darin, dass er, sobald es irgendwo nicht voran ging, sogleich ein Problem schuf. So folgte auf die Krim der Donbass, auf den Donbass Syrien und auf Syrien die Einmischung in den US-Wahlkampf. Eine Spirale in die Isolation, die mit dem vergifteten Doppelspion Skripal zuletzt noch einmal eine Runde weitergedreht wurde.«

     »Die Konfrontation mit dem Westen war zuletzt aber der wichtigste Hebel, um das eigene Volk bei sinkendem Lebensstandard hinter seinem Führer zu einen.«

Welch pathologische Deutungsmentalität!

Anlässlich dieser amnestischen Entgleisung habe ihm soeben eine Protest-Email geschickt. Eine Kopie dieser Email habe ich seinem Kollegen, Herrn Prof. Dr. Heribert Prantl, zur Kenntnisnahme überlassen. Hier der Wortlaut:

From: j.beineke@t-online.de
Sent: Monday, May 7, 2018 10:38 AM
To: Hans Julian
Subject: Ihr SZ.de-Artikel vom 6. Mai 2018: Vierte Amtszeit_ Woran sich Putins Schwäche zeigt
 
SZ.de-Artikel vom 6. Mai 2018: Vierte Amtszeit_ Woran sich Putins Schwäche zeigt

     »Die Schwäche des vom Time Magazine als mächtigster Mann der Welt Gepriesenen zeigte sich in den vergangenen Jahren darin, dass er, sobald es irgendwo nicht voran ging, sogleich ein Problem schuf. So folgte auf die Krim der Donbass, auf den Donbass Syrien und auf Syrien die Einmischung in den US-Wahlkampf. Eine Spirale in die Isolation, die mit dem vergifteten Doppelspion Skripal zuletzt noch einmal eine Runde weitergedreht wurde.«

     »Die Konfrontation mit dem Westen war zuletzt aber der wichtigste Hebel, um das eigene Volk bei sinkendem Lebensstandard hinter seinem Führer zu einen.«

Welch pathologische Deutungsmentalität!
 
Hallo Julian Hans,
 
was betreiben Sie doch für eine miese und fanatische Russland-/Putinhetze. Was Sie uns hier vorsetzten, ist ausdrücklich böswillig und pure Paranoia. – Ich wiederhole meine Email vom 18.03.2018 an Sie.
 
Es war Sowjet-Russland, das sich 1990/1991 aus den 15 sowjetischen Unionsrepubliken zurückgezogen hat. Niemand hätte Russland dort vertreiben können. Noch keine zehn Jahre später aber begann die „westliche Wertegemeinschaft“ ihre überwiegend völkerrechtswidrigen Eroberungskriege. Die Ouvertüre: Vom 24. März bis zum 10. Juni 1999 führte die NATO im Kosovo unter Einsatz von über 1.000 Kampfflugzeugen eine der massivsten Luftkriegsoperationen der Militärgeschichte durch.
 
Sie beteiligen sich an einer Hysterie-Kampagne gegen Russland und Putin, die die gegenwärtigen Politikakteure der „westlichen Wertegemeinschaft“ in symbiotischer Zusammenarbeit mit devoten Medien hemmungslos organisieren. – Die Syrienkränkung lässt grüßen!
 
Dabei haben Sie (die Medien) selbst doch so viel Dreck am Stecken, dass einem übel wird.
 
Ihre Visitenkarte:
Kosovo, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien mit einer Bilanz dieser westlichen, zumeist völkerrechtswidrigen Interventionskriege von mittlerweile 1,5 Millionen Menschenleben und zig-Millionen Flüchtlingen ist die obszöne Reputation, die sich mit der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ verbindet, die mal als NATO, mal als Coalition Of The Willing, mal als Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat Staaten überfällt.
 
Sie, die Medien, haben uns für diese Verbrechen mit Chorgesang agitiert und uns den Unterschied zwischen den guten Bomben und den bösen Bomben erklärt. Sie sollten sich schämen. Doch stattdessen machen Sie weiter, schleudern Brandsätze.
 
Krim- und Donbass-Intervention Russlands sind ohne die aggressive, größtenteils völkerrechtswidrige Zerstörungspolitik des Westens während der letzten 28 Jahre überhaupt nicht zu verstehen. – Und ja, vermutlich hat Russland dabei gegen Völkerrecht verstoßen.
 
Was Syrien angeht: Russland ist die einzige Nation, die für ihre Syrien-Intervention nach internationalem Recht über einen legalen Status verfügt, da es Schutzmacht dieser legalen Regierung Syriens ist.
 
Und es war der Westen mit seiner völkerrechtswidrig agierenden Internationalen Allianz gegen den Islamischen Staat, der den Syrienkrieg im September 2014 hoch dramatisierte, längst bevor Russland im September 2015 einschritt.
 
Im Übrigen: In Syrien handelt sich um einen angezettelten Bürgerkrieg, bei dem der CIA Pate stand: „Syrien war einer der fortschrittlichsten Staaten der islamischen Welt… bevor es von den Söldnerbanden der CIA überfallen wurde“, so Peter Scholl-Latour in seinem Buch „Der Fluch der bösen Tat“.
 
Russlands Einmischung in den US-Wahlkampf? Russland und der vergiftete Doppelspion Skripal? Was Sie hier betreiben, ist bisher nicht mehr als miese Verleumdung. Nichts ist bewiesen!
 
Sie betätigen sich als Mitglied einer medialen Armada, die für die Unterhaltung eines vergifteten Klimas politischer Hetze gerne auch mal Verleumdung einsetzt. Unglaublich, dass sich hierfür die Süddeutsche Zeitung hergibt.
 
Von seriösem Journalismus erwarte ich Einsicht in systemische Zusammenhänge… Sie wissen schon, ich hatte Ihnen vor ein paar Wochen bereits eine Protest-Email zugesandt.
 
Medienmitarbeiter Ihrer Couleur stecken die Welt in Brand.
 
Mit eher unfreundlichen Grüßen
Jürgen Beineke

P.S.: Ich erlaube mir, diese Post an Sie auf meiner persönlichen Homepage und in öffentlichen Politikforen zu verwenden.

Admin - 15:11:19 @

 

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