Jürgen  Beineke
 

Homepage eines zornigen Bürgers










Blog

 Established: 15. April 2018


Mithilfe dieses Blogs werde ich

mich in das politische Tagesgeschehen einmischen und

u. a. meine Post an exponierte Politiker und Medienmitarbeiter, auch Repräsentanten des öffentlichen Lebens, denen ich nach entsprechender Agitation durch sie Protestbriefe mit handfester Begründung zugesandt habe, veröffentlichen.

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Pressezensur: EU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik

Die Inhalte der russischen Sender RT und Sputnik sind seit dem 2. März 2022 in der EU verboten. Unter Hinweis auf die europäischen Russlandsanktionen schränkt die EU-Kommission die Pressefreiheit in der EU ein. Eine devot indoktrinierende deutsche Medienlandschaft, die Abweichler von ihren offiziell verkündeten, toxischen Narrativen erbarmungslos schmäht, reicht nicht mehr aus: Es muss noch eins drauf gelegt werden.

Für diese Homepage hat das zur Folge, dass einige Quell-Links, die mit RT DE verknüpft sind, nicht mehr funktionieren, obgleich ich sie lange vor dem Verbot zum 2. März 2022 geschaltet hatte. In Deutschland gilt ein Rückwirkungsverbot basierend auf dem Rechtsstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1, 3 GG.


 


2022-01-29

Coronavirus (COVID 19)- „Gegen-Demo“ | Castrop-Rauxels Bürgermeister Rajko Kravanja: »Hier steht die Mehrheitsgesellschaft«

Von wegen Dialog, wie er angekündigt hatte, stattdessen kam ein autoritäres »Basta«:

Bürgermeister Rajko Kravanja: „Es geht darum, dass die Mehrheitsgesellschaft hier steht, nicht die, die in den vergangenen Wochen hier waren. Sie vertreten nicht die Mehrheit unserer Gesellschaft. Man muss nicht jeden Montag eine Gegen-Demo machen. Aber es bedarf eines Zeichens wie heute.“

Und am Ende sprach er im Rahmen dieser „Gegen-Demo“ von »einem Zeichen gegen Verballhornung, gegen Deutungshoheit in der Minderheitsgesellschaft und gegen Rechtsextremismus«, das er mit seinem Auftritt setzt. Zur Erinnerung: Diese „Gegen-Demo“ war ausdrücklich als Antwort auf die montäglichen „Spaziergänge“ der letzten Monate organisiert worden, wogegen zunächst ja nichts auszusetzen ist, außer Veranstalter und Bürgermeister reklamieren für sich arrogant/omnipotent das Welterklärungs-Monopol. – Und nichts anderes ist hier passiert.

2022-01-27_17 CAS-Ausgabe - Leonore_small_original.jpgEntsprechend die Mahnung der Castrop-Rauxeler Bürgerin Leonore Schröder in ihrem engagierten Leserbrief: »Einem Bürgermeister obliegt die Friedenspflicht. Er hat bei Meinungsverschiedenheiten die Aufgabe, zur Befriedung beizutragen und nicht etwa Spaltungen zu vertiefen.«

Fanatikern auf beiden Seiten, den Corona-Skeptikern wie den Anhängern der „reinen“, also der Offizial-Lehre, sollte langsam klar geworden sein, dass wir uns noch immer in einem globalen Feldversuch befinden, der uns täglich neue Überraschungen liefert und die jeweils präferierten Corona-Maßnahmen über die Treffsicherheit eines Russisch Roulette kaum hinaus kommen.

Exemplarisch ein paar Fakten:

Die „Gegen-Demo“ sollte der Corona-Toten gedenken, wogegen nichts zu sagen ist, solange sie nicht als Knüppel gegen z.B. die „Spaziergänger“ instrumentalisiert wird. Selim Korkutan, Sprecher der Grünen Jugend Castrop-Rauxel, argumentierte mit 5,5 Millionen Corona-Toten weltweit und mit 107 Corona-Opfern in Castrop-Rauxel.

Wie kann er sich dieser Zahlen eigentlich sicher sein? Niemand in Castrop-Rauxel kennt die Zahl der Coronavirus (COVID 19)-Erkrankten, niemand die Zahl der entsprechenden Genesenen. Niemand kennt die Zahl der Coronavirus (COVID 19)-Erkrankten resp. -Genesenen weltweit überhaupt. Niemand weiß zudem, was unter Coronavirus (COVID 19)-Toten subsummiert ist, da es keine globalgeltende, verifizierte Erhebungsmethoden gibt und schon jedes Kreis-Gesundheitsamt mit der Datenerhebung und Patientenbegleitung überfordert ist.

»Forschende aus der Demografie, der Datenwissenschaft und der Medizin versuchen, diese Zahlen genauer zu fassen zu kriegen und die entsprechenden Daten zu bereinigen. Dabei kommen teils ungewöhnliche Mittel zum Einsatz wie Satellitenbilder von Friedhöfen, Haus-zu-Haus-Befragungen oder Computermodelle, um mit Hilfe von maschinellem Lernen globale Schätzungen aus den verfügbaren Daten zu extrapolieren.« (Quelle)

Und – mit Verlaub – wir unterhalten uns hier über angenommene 5,5 Millionen Corona-Tote gegenüber einer globalen Gesamt-Population von rund acht Milliarden (oder 8.000 Millionen) Menschen.

[Siehe auch: 1.425 Menschen sind im Kreis Recklinghausen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, das sind 2,32 Promille der Bevölkerung.]

Noch gibt es zwar keine Corona-Impfflicht, wohl aber eine Corona-Nötigung. Coronavirus (COVID 19)-Impfskeptiker werden bedrängt und geschmäht. – Wie auch mit dieser leidigen „Gegen-Demo“ á la Jugendorganisationen der Parteien in Castrop-Rauxel und Bürgermeister Rajko Kravanja.

Sie sollten folgende Fakten zur Kenntnis nehmen:

Impfskeptikerin Sahra Wagenknecht ist das rote Tuch devoter Einpeitscher der systemischen Offiziallehre und nach eigenen Bekundungen ungeimpft. Sie kritisierte auch immer wieder die Ausgrenzung ungeimpfter Menschen aus dem öffentlichen Leben. Dabei betonte sie mehrfach, keine radikale Impfgegnerin zu sein, da sie eine COVID-19-Impfung beispielsweise bei älteren Menschen oder Risikopatienten für sinnvoll halte.

Sie hat es nun erwischt. Sie wurde am 26.01.2022 positiv auf den SARS-CoV-2-Erreger getestet. Anlass war ihre vorgesehene Teilnahme an der abendlichen Talkshow von Sandra Maischberger.

Zeitgleich hat es die Grünen-Ko-Vorsitzende Ricarda Lang erwischt, obwohl die 28-Jährige bereits dreimal geimpft ist. Seit Mittwoch (26.01.2022) sei sie zu Hause isoliert, schrieb sie auf Twitter. “Das bedeutet aber leider, dass ich bei unserer Bundesdelegiertenkonferenz am Wochenende von zu Hause aus teilnehme.”

Immunschutz:

Devoter Einpeitscher der systemischen Offiziallehre behaupten auch einen signifikanten Immunschutz durch Vakzine. Nur halten die Vakzine diesbezüglich nicht, was sie versprechen. Ignorant und trotzig erzählen sie uns dann ihre modifizierte Version von milderen Verläufen der pandemischen Erkrankung.

In einer Nacht- und Nebelaktion hatte die Bundesregierung den Genesenen-Status, der von SARS-CoV-2 Gesundete dem Status von Geimpften gleichstellt, nach einem positiven PCR-Test auf 90 Tage Geltungsdauer halbiert. Sie beruft sich dabei auf angeblich neueste Erkenntnisse des dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) unterstellten Robert Koch-Instituts (RKI). Dieses Institut glaubt nunmehr an einen deutlich kürzeren Immunschutz gegen die Omikron-Variante des Coronavirus.

Die Entscheidung war wohl eher politisch motiviert, um den Impfdruck auch auf Genesene zu erhöhen, denn medizinisch ist sie fragwürdig. Gerade hat nämlich die andere Bundesbehörde zur Impfstoffüberwachung, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das Gegenteil festgestellt: Genesene sind sogar bereits länger als ein Jahr lang danach gut geschützt.

Über seine Studie in Zusammenarbeit mit der Universität Frankfurt am Main berichtete das PEI am 21. Januar auf seiner Homepage. Die Untersuchungen ergaben demnach, dass einmal mit dem SARS-CoV-2-Virus Infizierte ein lang anhaltendes Immun-Gedächtnis in ihrem Körper ausbilden. Die Forscher konnten Antikörper “über mehr als 430 Tage nach der Infektion” nachweisen, “ohne dass ein Endpunkt absehbar war”. Das gelte auch für das Virus neutralisierende Antikörper.

Verfassungsgericht Österreichs fragt Minister nach echten Zahlen und Evidenzen der Pandemie

Am 26. Januar 2022 zeichnete der österreichische Verfassungsrichter Dr. Hauer eine Anfrage an das Gesundheitsministerium. Auf fünf Seiten hinterfragt das Verfassungsgericht die Zahlen, Zählweisen und Evidenzen der so genannten Pandemie.

»In Deutschland gibt es keine zuverlässigen öffentlich zugänglichen Informationen über den Impfstatus positiv getesteter und hospitalisierter Personen.«

»Aus den israelischen Daten war ab Sommer 2021 bekannt, dass die Impfwirkung doch recht begrenzt ist. Diese Tatsache hat man der Bevölkerung nicht nur lange verschwiegen, man hat in der Propaganda vielmehr bis weit in den Herbst hinein das Gegenteil behauptet. Als es im Herbst in diesen Ländern zu schweren Covid-19-Wellen kam, dürfte man sich gescheut haben, auf den Totenscheinen zu vieler geimpfter Personen als Todesursache Covid-19 anzugeben.« (Quelle: Die unerklärten Toten)

Persönliche Erklärung:

Ich selbst bin in der Zwischenzeit drei Mal mit “Comirnaty” geimpft. Meine Entscheidung für die Impfung ist primär meinem Alter (79 Jahre) geschuldet. Zugrunde liegt die Erfahrung, dass sich meine Alterspopulation selten das Virus selbst geholt hatte, an oder mit dem sie reihenweise starben aber zuvor durch die widerstandsfähigere jüngere Generation angesteckt wurden – selbst noch, wenn sie schon lange in sogenannten Seniorenresidenzen kaserniert waren.

Parallel dazu stimme ich situativ obligatorischem Impfen dann zu, wenn als valide verifizierte Vakzine eine qualifizierbare, signifikante Immunisierung gegen Krankheitserreger bewirken.

Admin - 19:19:28 @

 

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